Auch in Deutschland kann Pizza ein hervorragendes Produkt sein und sich von der Masse abheben. Es mag abgedroschen klingen, aber wenn es vom Präsidenten der deutschen Pizzanationalmannschaft kommt, muss man es glauben. Vor allem, wenn die betreffende Person einen italienischen Namen hat.

Filippo Licciardo, seit 10 Jahren Pizzabäcker und Besitzer von Filis Pizza, einer kleinen Pizzeria in Pflaumheim, hat einen italienischen Namen, ist aber gebürtiger Deutscher: Seine Familie kommt aus Leonforte (Enna, Sizilien) und ist vor drei Generationen nach Deutschland gezogen.

„Heute gibt es in deutschen Städten Pizzerien wie Sand am Meer. Pizza ist zu einem solchen Massenprodukt geworden, dass viele vergessen haben, wie man eine gute Pizza erkennt. Oder sie haben noch nie eine echte italienische Pizza probiert“, sagt Filippo. Seine Mission ist es, zu zeigen, dass man mit ein paar wenigen, aber guten Zutaten ein gesundes und hochwertiges Produkt erhalten kann. Aus diesem Grund nimmt er mit Begeisterung an The Authentic Italian Table teil: Der Workshop widmet sich vier Eckpfeilern der italienischen Küche – Antipasti, Pizza, Vino und Gelato – und findet am 13. Juni in Frankfurt im Rahmen des Projekts True Italian Taste statt, das gezielt über die authentische italienische Küche aufklären möchte.

Hochwertige Zutaten würden ausreichen für eine leckere Pizza. Das richtige Wasser, ein gutes Mehl und Techniken, die durch jahrelange Erfahrung verfeinert wurden, sind notwendig für einen ausgezeichneten Teig. Leidenschaft und Kompetenz machen den Rest und aus der Pizza ein herausragendes Produkt sowie ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis. Dies wurde von der UNESCO anerkannt, die die Kunst der neapolitanischen Pizzabäcker unter das immaterielle Kulturerbe der Menschheit aufgenommen hat.

Die neapolitanische Pizza ist wohl die bekannteste, aber in Italien gibt es mehrere Varianten der Pizza: einige haben einen dickeren Boden, andere einen hauchdünnen, einige sind knuspriger, andere wiederum weicher. Auch verschiedene Zutaten und Gewürze können die italienische Pizza sehr vielfältig machen – wenn man zum Beispiel an die vielen Öl- und Tomatensorten in den unterschiedlichen italienischen Regionen denkt. Die Pizza von Filippo Licciardo folgt keiner bestimmten regionalen Tradition, repräsentiert aber den italienischen Charakter.

Aber wie wählt ein guter Pizzabäcker seine Produkte aus? „Die Wahl des Lieferanten ist entscheidend. Qualität vor allem, aber auch Sympathie und Vertrauen machen den Unterschied“, erklärt Filippo, der für die Pizza-Weltmeisterschaft in Parma von Frischeparadies ausgestattet wurde.

Woran erkennt man hingegen eine gute Pizzeria? „Die Speisekarte sorgfältig lesen und gegebenenfalls den Pizzabäcker oder den Kellner fragen“, rät Filippo. Er lädt die Verbraucher ein, sich vor Pizzas mit vielen Zutaten in Acht zu nehmen: Die echte italienische Pizza ist ein einfaches Produkt, das wenige Elemente braucht, die ausgewogen kombiniert optimal genossen werden können.

Was bedeutet „True Italian Pizza“ für Filippo Licciardo?
„Ein Stück Urlaub. Und Vertrauen.“

Und was ist Ihr „True Italian Taste“ in fünf Worten?

Erzählen Sie es uns am 13. Juni in Frankfurt!

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