Projekt

Das TRILATERAL COLLOQUIUM von ITKAM stellt sich der Herausforderung, die Industrie zu digitalisieren. Einer Herausforderung, der sich die drei wichtigsten Nationen in Europa – Italien, Frankreich und Deutschland – stellen müssen. Dies ist möglich durch die Vernetzung der jeweiligen Kompetenzen im Bereich Industrie 4.0 mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der EU weltweit zu stärken.

Zum weiteren Austausch zwischen Italien, Frankreich und Deutschland hat die Aprilausgabe 2018 des ITKAM COLLOQUIUMs mit dem Titel „Factory 4.0: Integrated & Personalized Production“ nicht nur einen trilateralen Charakter, sondern es beteiligten sich Experten aus aller drei EU-Nationen.

ITKAMs erstes TRILATERAL COLLOQUIUM, das zusammen mit Business France in enger Zusammenarbeit mit Deutschen Messe AG und der Italienischen Botschaft in Berlin organisiert wurde, war Teil des Programms der Hannover Messe 2018.

Letztere ist eine der wichtigsten Messen der Welt, die sich ausschließlich industriellen Technologien widmet. Hannover, die von Experten als Welthauptstadt der Industrie 4.0 betrachtet wird, hat 2018 210.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt registriert, die mehr als 5.000 Ausstellerstände aus 75 Ländern besuchten.

Aktivität

Die Wahl der Hauptredner fiel auf Giulio Pedrollo, Vizepräsident von Confindustria, und Paolo Poma, CFO von Lamborghini Automobili S.p.a. Beide werden als echte Botschafter – auf institutioneller bzw. unternehmerischer Ebene – des italienischen Programms zur Entwicklung von Industrie 4.0 betrachtet.

Der Runde Tisch, der nach den zwei Keynotes stattfand, involvierte französisch- und deutschsprachige Referenten unter Moderation von Susanne Klein, Partner der BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, seit Jahren ITKAM-Mitglied.

Teilnehmer des Runden Tisches waren:

– Thomas Rinn, Managing Director, Accenture Strategy

– Timo Bednarek, Business Unit Manager, Work Station Solutions, ELABO GmbH

– Anja Moldehn, Senior Project-Manager, Industrie 4.0, Phoenix Contact Electronics GmbH & Co. KG

– Aymeric de Pontbriand, CEO, Scortex