Italien bestätigt heute seine Rolle als stabiler und wettbewerbsfähiger Standort für strategische Investitionen: Im Jahr 2024 stiegen die ausländischen Direktinvestitionen (ADI) im Vergleich zu 2023 um 5 %, wobei insgesamt 224 Projekte angekündigt wurden; die Prognosen für 2025/2026 bestätigen diesen positiven Trend. Dieses Ergebnis ist im europäischen Kontext besonders bedeutsam, da es einen Gegentrend darstellt: Auf europäischer Ebene wurde 2024 ein Rückgang der ausländischen Direktinvestitionen um 5 % verzeichnet. Das Land bietet nicht nur einen verlässlichen Rechtsrahmen, sondern auch die volle Integration in den europäischen Binnenmarkt sowie einen starken Fokus auf industrielle Innovationen. Vor diesem Hintergrund findet am 5. Mai die Veranstaltung „Italy: A Safe Haven and Growth Engine for Strategic Investments“ in Rom statt. Die Veranstaltung versteht sich als Plattform für den direkten Dialog zwischen Unternehmen und Institutionen.
Die Träger der Veranstaltung
ITKAM – Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. und DLA Piper sind die Initiatoren der Veranstaltung und seit Langem verlässliche Partner für multinationale Unternehmen, die in Italien investieren und expandieren möchten.
ITKAM fungiert als Unternehmensfacilitator zwischen Italien und Deutschland. Die Handelskammer unterstützt Unternehmen insbesondere bei der Ansiedlung von Produktionsstandorten, bei industriellen Expansionen sowie beim Aufbau strategischer Wertschöpfungsketten.
DLA Piper bringt umfassende Expertise in der rechtlichen und regulatorischen Begleitung ausländischer Investitionen ein. Mit über 60 Standorten weltweit berät die Kanzlei Unternehmen in verwaltungs-, steuer- und arbeitsrechtlichen Fragen sowie zu öffentlichen Förderregimen.
Konkreten Chancen für deutsche Unternehmen
Der vom italienischen Ministerium für Unternehmen und Made in Italy geförderte Plan „Made in Italy 2030“ setzt eine klare strategische Ausrichtung auf die Europäische Union, in der Deutschland eine zentrale Rolle spielt. Zugleich werden ausländische Direktinvestitionen (ADI) als wesentlicher Motor für industrielles und technologisches Wachstum identifiziert.
Infolgedessen profitieren deutsche Unternehmen von größerer regulatorischer Stabilität und gezielten Förderprogrammen. Gleichzeitig gewährleistet die Einheitliche Sonderwirtschaftszone (ZES Unica), koordiniert vom italienischen Ministerratspräsidium, beschleunigte Genehmigungsverfahren sowie ein integriertes System steuerlicher und finanzieller Anreize.
Konkret resultieren daraus verkürzte Verfahrenszeiten, höhere Rechtssicherheit und ein geringeres Investitionsrisiko. Italien stärkt damit seine Position als wettbewerbsfähige industrielle Plattform innerhalb des europäischen Marktes.
Direkter Dialog mit Institutionen
Die Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter der italienischen Regierung, der ZES Unica-Missionsstruktur, führender Wirtschaftsverbände sowie der deutschen diplomatischen Vertretung in Italien zusammen. Für deutsche Unternehmen eröffnet sich damit eine einzigartige Gelegenheit, in den direkten Austausch mit institutionellen Entscheidungsträgern und zentralen Akteuren zu kommen, die den Governance-Rahmen für Investitionen in Italien maßgeblich gestalten.
Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder nähere Informationen dazu wünschen, wie Sie Partner dieses Events werden können, wenden Sie sich gerne an:
+39 06 8394 3110
aperucca@itkam.org