Wann

ITKAM – Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. im Auftrag von GTAI – Germany Trade & Invest, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, sowie den lokalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften gWSaar und saaris, organisiert, im Rahmen des Programms zur Internationalisierung der Regionen im Strukturwandel, 2 Investorenveranstaltungen und Unternehmensbesuche in Italien mit dem Ziel, das Bundesland Saarland in Italien als Investitionsstandort bekannter zu machen. Der Fokus liegt dabei auf industriellen & nachhaltigen Produktionstechnologien und -prozesse.

Herzlich eingeladen dazu sind: italienische Branchenunternehmen, Cluster, Forschungsinstituten und sonstige Multiplikatoren, die das Potenzial des Bundeslandes Saarland erkunden möchten.

Termine und Orte der Veranstaltungen:

Ein erster Programmentwurf wird in Kürze hier veröffentlicht werden.

 

Das Saarland

Das Saarland ist ein traditionell starker Industriestandort Deutschlands. Mit einem BIP von 38,5 Milliarden Euro und Exporten von 16,7 Milliarden Euro im Jahr 2022 gilt es als das zweitdichteste Industriegebiet des Landes.

Die bedeutende Präsenz renommierter Forschungsinstitute in enger Zusammenarbeit mit der Industrie und den Universitäten erleichtert die effiziente Entwicklung von Produkten und Prozessen. Beispiele hierfür sind das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, das die Möglichkeiten der vernetzten Produktion vorantreibt, und das Helmholtz-Zentrum CISPA für IT-Sicherheit.

Mit dem Ziel, Spitzenforschung leicht zugänglich zu machen, ermöglicht das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik – ZeMA, das von der Region und den Universitäten betrieben wird, kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu technologischen Entwicklungen und deren Umsetzung.

Das Saarland strebt zudem Nachhaltigkeit an, wie das Stahlwerk Saarstahl zeigt, das als erstes in Deutschland Sauerstoff in der Produktion einsetzt. Dies erfolgte durch eine Investition von 3,5 Milliarden Euro, um CO2-Neutralität zu gewährleisten, mit dem Ziel, ab 2027 grünen Stahl zu produzieren.

Mit drei IPCEI-Projekten zu Produktion, Anwendung und Infrastruktur bereitet sich das Saarland auf die Nutzung von Wasserstoff vor. In den kommenden Jahren wird die Region weitere drei Milliarden Euro in zusätzliche strukturelle Veränderungsprozesse investieren. Die nachhaltige Produktion wird in allen Bereichen gefördert, und viele Start-ups und KMU haben gezielte Lösungen vorgeschlagen.

 

Ansprechpartner:
Cecilia Andreotti
Junior Project Manager
Mail: candreotti@itkam.org
Tel.: +49 (0)341 98 97 25 11
   

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