Zwei Networking-Events für die Automotive-/Elektromobilitätsbranche

Vom 10. bis 12. Mai wird eine Delegation mit Vertretern von Unternehmen, Clustern, Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg die italienischen Regionen Lombardei und Piemont besuchen, um sich vor Ort einen Eindruck von den aktuellsten italienischen Entwicklungen in der Automotive-/Elektromobilitätsbranche zu verschaffen. ITKAM lädt italienische Firmen zu einem Treffen mit den Vertretern der Delegation nach Turin und Varese ein.

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Die Reise der deutschen Delegation wird von der Gesellschaft für internationale wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit Baden-Württemberg International in Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Elektromobilität e-mobil und dem Cluster Elektromobilität Süd-West sowie der Italienischen Handelskammer für Deutschland (ITKAM) organisiert.

Die Networking-Events, zu denen Sie sich mit Hilfe des Online-Formulars anmelden können, finden statt

  • am 10. Mai um 20.00 Uhr im Le Robinie Golf Club & Hotels, Via Per Busto Arsizio 9, 21058 Solbiate Olona (VA),
  • am 11. Mai um 20.00 Uhr im Café des Turiner Automobilmuseums „Museo Nazionale dell’Automobile di Torino“, Corso Unità d’Italia 40, 10126 Turin.

Zwei einmalige Gelegenheiten, um sich über die aktuellen Entwicklungen der Branche auszutauschen. Die Vertreter der italienischen Unternehmen können durch die Unterstützung der ITKAM neue Kontakte zu den Delegationsteilnehmern knüpfen und neue Beziehungen für zukünftige Entwicklungen aufbauen.

Baden-Württemberg ist bekannt für die Ansammlung mehrerer Global Player der Automotivebranche wie Daimler, Bosch, Festo, Trumpf und Porsche. Und jedes Jahr siedeln sich neue Unternehmen des Sektors in der Region an.

Nicht umsonst ist Baden- Württemberg eines der reichsten und innovativsten Bundesländer und erreicht mit seiner Wirtschaft europaweit Platz 4. Dank der Präsenz zahlreicher Forschungseinrichtungen und renommierter Universitäten basiert die Entwicklung des Landes auf den modernsten Technologien.

Vor allem die Bereiche Business Software, Medizin- und Gentechnologie, Materialforschung, Umwelt-und Nanotechnologie sind in Baden-Württemberg stark vertreten. Diese Entwicklungen wirken sich auch positiv auf die Beschäftigungszahlen aus: eine Millionen Angestellte alleine in der Hi-Tech-Branche. Ein Viertel aller angemeldeten Patente stammen aus dieser Region sowie auch ein Viertel aller Investitionen in Forschung und Entwicklung.

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