Interview mit Elio Narducci, neuer Geschäftsführer der ITKAM

Abschluss an der renommierten Mailänder Wirtschaftsuni Bocconi und Masterstudiengang an der Frankfurt School of Finance and Management, 24 Jahre jung: eine Wahl im Einklang mit dem deutschen Prinzip, junge und erfolgreiche Menschen zu fördern.

Im Folgenden das in der italienischen Regionalzeitung „Il Giorno“ veröffentlichte Interview mit Elio Narducci, ITKAM-Geschäftsführer. Hier geht es zum Originalartikel.

Elio Narducci, ITKAM-Geschäftsführer, ein Veltliner an der Spitze der ITKAM, um Italiens Businessbeziehungen zu Deutschland voranzutreiben

Elio Narducci, direttore generale ITKAM

Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde dem 24-jährigen, aus der norditalienischen Stadt Sondrio stammenden Eliomaria Narducci anvertraut.

Ein junger Veltliner übernimmt die Führung der namhaften ITKAM, der Italienischen Handelskammer für Deutschland, die auf beiden Märkten, in Italien und Deutschland, im Bereich Networking und Promotion aktiv ist und intensiv die Wirtschaftsbeziehungen und die Kooperationen zwischen Unternehmen der beiden europäischen Länder stärkt und fördert.

Mit nur 24 Jahren ist Eliomaria Narducci der jüngste italienische Manager, der eine so wichtige Position wie die des ITKAM-Geschäftsführers einnimmt. Nach seinem Abschluss an der Mailänder Wirtschaftsuniversität Bocconi, einem Masterstudiengang an der Frankfurt School of Finance and Management und mehreren Auszeichnungen im Bereich Business und Management, erarbeitete er sich binnen kürzester Zeit innerhalb der ITKAM seine neue Position.

«Unsere Beratungsangebote und Promotionaktivitäten für die Internationalisierung von Unternehmen umfassen sowohl die traditionellen Branchen des Made in Italy als auch innovative Sektoren und Bereiche der modernen Technologien», erklärt Narducci und geht dann im Detail auf die ITKAM-Dienstleistungen ein. «Durch Absatzförderung, Messen, Eventmanagement, Clusterförderung, Personaldienstleistungen, Pressearbeit und Kommunikation, Unterstützung bei Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten sowie die Teilnahme an EU-Projekten leistet ITKAM einen entscheidenden Beitrag zur Förderung der Mobilität junger Studenten und Unternehmer (die von Branchenexperten und Mentoren bei der Gründung ihres Unternehmens im Ausland unterstützt werden), zur leichteren Vermittlung und Verteilung von Personal und zur Standortverlagerung von Unternehmen, die ins Ausland umziehen möchten. »

«ITKAM fungiert sozusagen als Bindeglied für die Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie deutsch-italiensicher Unternehmen“, erläutert er weiter. Dann ergänzt der neue ITKAM-Geschäftsführer „Meine neue Aufgabe ist eine große Verantwortung, aber auch eine große Ehre, eine persönliche Bestätigung für mich als noch junger Mensch, eine Wahl im Einklang mit dem deutschen Prinzip, junge Menschen zu fördern und an ihre Fähigkeiten zu glauben, eine Kultur, in der guten Leistungen belohnt werden.

Das Made in Italy braucht dringend die Unterstützung der Klein- und Mittelstandsunternehmen, die es zusammen durchaus mit den großen Kolosse der Weltwirtschaft aufnehmen können. Auch eine tolle Chance für Unternehmen aus dem Veltlin (vor allem für Firmen aus dem Bereich Tourismus, der Lebensmittelbranche, der Metallindustrie, der Finanzbranche oder dem Musik- und Kunstsektor), mit relativ niedrigen Investitionen neue deutsche Partner, Handelsvertreter oder Kunden, auch im Großhandel, zu finden.»

Auch die Frankfurt School of Finance and Management widmete ihrem ehemaligen Studenten Elio Narducci nach seiner Nominierung zum ITKAM-Geschäftsführer auf ihrer Webseite einen Artikel.

Artikel der Frankfurt School of Finance and Management.

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