Schweizer Business School zeichnet die drei besten Start-ups zum Thema Internet of Things aus

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Internet of Things bedeutet, intelligente Gegenstände so miteinander zu vernetzen, dass sie uns das alltägliche Leben erleichtern [wir berichteten bereits hier darüber].

Ist Ihr Start-up-Unternehmen in genau diesem Bereich aktiv? Dann sind die folgenden Informationen für Sie ganz sicher von Interesse.

Die Universität St. Gallen, eine der renommiertesten Business Schools in Europa, ist auf der Suche nach neuen Ideen und Business Modellen von Start-ups, die im Bereich Internet of Things (IoT) aktiv sind. Die drei besten Projekte werden mit einer Geldprämie von insgesamt 16.000€ ausgezeichnet und dürfen zudem künftig auf das HSG-Alumni-Netzwerk und deren langjährige Erfahrungen und Kontakte zurückgreifen.

Außerdem haben die drei Gewinnerteams die Möglichkeit, ihre Start-ups bei der dritten „HSG Alumni Deutschland Konferenz“ vorzustellen, die vom 5. bis 7. März 2015 in München stattfindet.

Abgabeschluss für die Teilnahmeunterlagen ist der 15. Dezember 2014Hier finden Sie alle wichtigen Formulare und Informationen.

Der Wettbewerb wird von der Ehemaligenorganisation der Universität St. Gallen „HSG Alumni“ in Zusammenarbeit mit einigen Inkubatoren und Venture Capitals wie z.B. Seven Ventures (ProSiebenSat.1), High-Tech Gründerfonds, Unternehmertum, Earlybird, b-to-v Partners AG sowie der Unterstützung des TÜV Süd organisiert.

Internet of Things? Ein fruchtbarer Boden für innovative Unternehmen

Die Schweizer Universität St. Gallen ist eine der wichtigsten Business Schools in Europa, die schon viele wichtige Firmengründer und erfolgreiche Unternehmer hervorgebracht hat. Ein Lehrstuhlschwerpunkt der Universität ist die Thematik „Internet of Things“. Wir ließen uns erklären, warum gerade dieser Bereich so wichtig ist:

Die Thematik Internet of Things bietet sehr großes Potential für innovative Unternehmen. Internet of Things bedeutet, Gegenstände zu vernetzen, die durch den Informationsaustausch und ihre Programmierbarkeit zu interaktiven und intelligenten Gegenständen werden. Solche Gegenstände unterstützen den Menschen bei seinen alltäglichen Tätigkeiten oder nehmen sie ihm sogar ganz ab.“

 

Cover photo: flickr/Richard P J Lambert [CC BY]

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