Das Deutsch-Italienische Wirtschaftsforum im Fokus der Medien

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«Für ein starkes Europa brauchen wir ein starkes Italien»: davon ist nicht nur die deutsche Regierung, sondern davon sind auch die deutschen Unternehmen überzeugt, die zwischen 2009 bis 2012 ihre Investitionen in Italien von 30,2 Mrd. Euro auf 33,1 Mrd. Euro gesteigert haben [Il Sole 24 Ore, 08.05.2014].

Die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore berichtet über eines der Highlights des DIWF 2014  in Rom, nämlich das bilaterale Treffen zwischen der Außenministerin der Italienischen Republik, Federica Mogherini und dem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier.

Dem interessanten Erfahrungsaustausch zwischen hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik während des Forums haben aber auch rund 450 Vertreter der deutsch-italienischen Business Community  und 60 Pressevertreter aus Deutschland und Italien gelauscht.

Il Sole 24 OreCorriere della SeraLa RepubblicaRainewsDie Welt und German Times sind nur einige der Medien, die über das DIWF 2014 berichtet haben.

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Italien nehmen weiter zu […] «Das allein zählt und nicht die Austerität»,  so kommentiert dies der Germanist Angelo Bolaffi und fügt hinzu, «die deutsche und italienische Industrie mit ihren 10.000 Familienunternehmen sind auf dem richtigen Weg» [Corriere della Sera vom 08.05.2014]

Zahlen, Fakten und Statements auf Twitter: #forumeconomico

Über das bilaterale Treffen der beiden Außenminister Steinmeier und Mogherini wurde auch live  auf Twitter über den Account des deutschen Außenministeriums berichtet:

Die Tweets zum Forum wurden unter dem Hashtag #diwf14 gesammelt.  Startschuß gab Anna Paola Concia  von Huffington Post.

Auch dieDeutsche Bank hat einige interessante Tweets ins Netz gestellt.

 

Daten rund um die deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen – der bilaterale Handelsaustausch hat im vergangenen Jahr das Volumen von 100 Milliarden Euro  überschritten– hat die Italienische Handelskammer für Deutschland (ITKAM)  geliefert, die viele Medien, so auch Huffington Post übernommen haben.

Im dritten Jahr in Folge hat sich Italien als einer der wichtigsten Zielmärkte für Waren aus Deutschland behauptet: zwischen Januar und November 2013 wurden Waren im Wert von 43,7 Mrd. Euroimportiert. Die bedeutendsten Branchen für den bilateralen Handelsaustausch sind dabei die Chemieindustrie (13%), die metallverarbeitende Industrie (13%) und die Transportmittel (11%); der Lebensmittel- und Textilbereich umfasst einen Anteil von 7% bzw. 5% am gesamten bilateralen Handel. […] Die Anzahl der italienischen Unternehmen mit deutscher Beteiligung ist im selben Zeitraum um rund 100 Unternehmen gestiegen:  von 1.250 in 2009 auf 1.345 in 2012  – und dies mit einem Geschäftsvolumen von ca. 95 Mrd. Euro.

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