Die 3 am häufigsten konsultierten Präsentationen von 2013

Corporate Social Responsibility, aber vor allem Zahlen und Fakten, die verdeutlichen, wie man am besten nach Deutschland exportiert.

Wir lassen die beliebtesten Präsentationen von 2013 noch einmal Revue passieren. (Zusammen brachten sie es auf mehr als 10.000 Klick).

[Wir veröffentlichten bereits die Rangliste der  5 beliebtesten Posts in 2013].

Platz 3: Die optimale Vorbereitung für den Export nach Deutschland

1594 Klicks 

Wie viele Personen sind im Automotive-Sektor in Deutschland beschäftigt? Und wie hoch sind die Investitionen in neue Anlagen in dieser Branche?

Wohin geht der Trend der deutschen Lebensmittelverbraucher? Wusstet Ihr, dass der Umsatz von Lebensmittelprodukten zwischen 2010 und 2011 um 10% gestiegen ist?

Am 28. März 2012 fand in Bologna eine Präsentation statt, die den italienischen Unternehmern den deutschen Markt genauer vorstellte und auch Erfolgsstrategien vorschlug.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der von der Italienischen Handelskammer für Deutschland organisierten Fachseminare statt.

Hier das gesamte Post (in italienischer Sprache)

Platz 2: Die Corporate Social Responsibility von Ferrero

1995 Klicks

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Am 16. Januar 2013 stellte Ferrero Deutschland die soziale Bilanz der Unternehmensgruppe in der Italienischen Botschaft in Berlin vor.

Unser Post zum Thema und eine Präsentation, die die Zahlen der sozialen Bilanz von Ferrero Deutschland beinhaltete, verdeutlichten, warum das Unternehmen eine Bestnote für die Umsetzung der Corporate Social Responsibility verdient hat.

Hier das gesamte Post

Platz 1: Nach Deutschland exportieren: Verpflichtungen und Lösungen zur Entsorgung von Verpackungen

4611 Klicks (für die italienische Version)

Die deutsche Gesetzgebung verpflichtet Importeure, sich um die Sammlung, Entsorgung und Wiederverwertung der Verpackungen zu kümmern, die zusammen mit ihren Produkten ins Land eingeführt werden (Duales System).

Es handelt sich um die Verpackungsordnung (VerpackV), die nicht nur dafür sorgt, dass sich die Umweltverschmutzung durch Unternehmen verringert und die deutschen Städte sauberer bleiben, sondern auch dieEntstehung neuer Businessmodelle und B2C- sowie B2B-Dienstleistungen fördert.

Mit Hilfe einer Präsentation, die mehr als 4.000 Mal konsultiert wurde, erläuterten wir den italienischen Unternehmen diese Verordnung.

Hier das gesamte Post

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