Technologien für das Bauwesen als Wachstumsantrieb: das Made in Italy generiert hier Exporte im Wert von 2,5 Mrd. Euro

Laura-Mary

 

  • Über 2,5 Milliarden Euro Umsatz wurden im Jahre 2012 mit Exporten dieser Branche generiert
  • Ein Anstieg von 3% gegenüber 2011

Die Branche für Baumaschinen und -technologien ist eine der Vorzeigebranchen des Made in Italy. Und wie üblich, unserstreichen wir das mit wenigen, aber vielversprechenden Zahlen.

Denn vor einigen Tagen hat der italienische Fachverband UNACEA die neuesten Zahlen präsentiert, die bestätigen, dass 70% der nationalen Produktion von der Auslandsnachfrage gedeckt wird.

Eine Gelegenheit bietet sich nun, diese Branchentrends näher unter die Lupe zu nehmen

Am 16. April werden der internationalen Presse die Branchentrends und -perspektiven für die Zukunft im Rahmen des Samoter Open Day bei der BAUMA in München präsentiert.
Eine Teilnahme ist nach Anmeldung bis zum  8. April 2013 durch Zurücksenden des ausgefüllten Formulars möglich:

Was ist der Samoter Open Day?

Samoter Open Day bietet die Möglichkeit, Samoter, die alle 3 Jahre stattfindende Internationale Ausstellung für Bau- und Erdbewegungsmaschinen, kennenzulernen. Nächster Messetermin in Verona: 8. bis 11. Mai 2014 [das Messeeventauf unserer Landkarte].

Bei der Ausgabe von Samonter im Jahre 2011 war die internationale Beteiligung sehr hoch:

  • 909 Aussteller, von denen 28,93% aus 37 Ländern kamen,
  • 98.048 Besucher mit einem ausländischen Besucheranteil von 11,70%.

Ein Trend, der auch von den Branchendaten bestätigt wird  [siehe Grafik], die insbesondere in Afrika und Ozeanien einen steigende Nachfrage verzeichnen.

Gemäß der Branchendaten von UNACEA ist gerade auf diesen beiden Kontinenten ein Exportwachstum der Baubranche von 20.9% bzw. sogar 66.3% registriert worden.

[Quelle: Unacea]

Die Herausforderungen besteht nun darin, diese neuen Märkte für sich zu gewinnen und zwar dank Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit, wie das europäische Komitee für Baumaschinenhersteller CECE rät.

Foto von: flickr/Laura Mary

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