Wie Friedrich II. Unternehmennetzwerke zusammenführt

14 italienische Tourismusunternehmen aus den Regionen Basilikata, Kalabrien und Kampanien. 8 deutsche Tour Operator. Gemeinsame Gesprächsbasis war Friedrich II., gemeinsamer Treffpunkt für die B2B-Gespräche am 21. und 22. September war Maratea.

Warum ist Deutschland ein interessanter Tourimusmarkt  und warum hat Italien viel zu bieten, nicht nur aufgrund der landschaftlichen Vielfalt, sondern auch aufgrund des kulturellen und historischen Erbes.

Und gemeinsam sind die beiden Märkte noch stärker: insbesondere wenn Friedrich II. das Bindeglied zwischen verschiedenen Tourismusunternehmen darstellt, die sich zu einem Netzwerk zusammenschließen:

“Ein Projekt, mit dem dem deutschen Touristen die Destination näher gebracht werden soll,  wobei ihm nicht nur der Aufenthalt an sich schmackhaft gemacht wird, sondern auch die historische Begegnung.”

Mit diesen Worten beschreibt Pasquale Lamorte,  Präsident der Handelskammer von Potenza, das Projekt “Die Reise ins Herz des Lebens ”. Das erste von einer Reihe von Interviews, die anlässlich des Events in Maratea aufgenommen wurde und nun in der Rubrik Tourismuskarte Basilikata, Kampanien, Kalabrien, Apulien und Sizilien gesammelt werden.

Pasquale Lamorte: ein Event zur Internationalisierung der Tourismusnetzwerke

 

Mein Name ist Pasquale Lamorte, ich bin Präsident der Handelskammer von Potenza. Wir befinden uns im Moment an einem außergewöhnlichen Ort in der Provinz Potenza, an der Tyrrhenischen Küste, der aufgrund seiner Schönheit auch“ Perle des Tyrrhenischen Meeres”genannt wird.

Dieser Ort ist für die touristische Entwicklung von besonderem Interesse und zwar nicht für den Massentourismus, sondern für den Nischen- , den Qualitätstourismus, und dies insbesondere aufgrund der natürlichen Gegebenheiten, deren Schönheit und Reinheit aus Umwelt- und Naturgesichtspunkten in den letzten Jahren gewahrt werden konnten.

Von besonderem Interesse ist dieses Projekt zudem, weil mehrere süditalienische Reginen für dieses Projekt zusammenarbeiten, und zwar unter Federführung der Region Basilikata, die ganz bewußt das Kammersystem in dieses Projekt miteinbezogen hat. Ziel dabei ist es, die Touristenflüsse zu erhöhen und zwar durch die gezielte Vermarktung der natürlichen Schönheit, der historischen Wurzeln und des kulturellen Erbes: alles Elemente, die diese Gegend vereinen .

Und genau deshalb auch das Bindeglied Friedrich II, der vor einigen Jahrhunderten diese Gegend besucht hat und Zeugnisse dank erhabener Bauten und Schlösser hinterlassen hat.

Dieses Projekt möchte also den Bekanntkeitsgrad dieser außergewöhnlichen Destination beim deutschen Touristen erhöhen, und dabei die Möglichkeit bieten, während des Aufenthaltes in die Geschichte Süditaliens einzutauchen.

2 risposte a “Wie Friedrich II. Unternehmennetzwerke zusammenführt”

  1. Tomangelo Cappelli: Jahreskalender aller Veranstaltungen zur Ankurbelung des Tourismus? - italiagermania | il blog

    […] haben bereits das Interview von Pasquale Lamorte, Präsident der Handelskammer von Potenza und Organisator des erwähnten Events, […]

    Rispondi
  2. 3 Gründe für die Vernetzung der Tourismusunternehmen: es sprechen die Unternehmer selbst - italiagermania | il blog

    […] und die Kulturveranstalter. Nach dem von den B2B-Treffen in Matera bereits aus Sichtweise der  Initiatoren und Organisatoren berichtet wurde, werden wir nur den Worten der teilnehmenden Unternehmer […]

    Rispondi

Lascia un commento