Die Geschichten von 24 Botschaftern des „Made in Italy” in Deutschland, zusammengefasst in einer Landkarte

Wie kann man die Traditionen der italienischen Lebensmittelprodukte weiter entwickeln und vermarkten? Wie kann man die italienische Kultur und Gastronomie  sowie das Ansehen der italienischen Restaurants im Ausland aufwerten, die die Standardkriterien für „Qualità dell`ospitalità italiana“ erfüllen, und wie kann man neue Möglichkeiten und Werbeaktionen für die italienischen Restaurants weltweit  sowie für die Initiative „Marchio Ospitalità Italiana“ schaffen?

Wir möchten Ihnen ein paar Geschichten erzählen, von jenen Unternehmern, die den Weg für das „Made in Italy” geebnet haben. Und zwar mit Hilfe unseres Blogs ItaliaGermania.

Eine Landkarte dient als Übersicht

Wir haben 24 italienische Restaurants in Deutschland ausgesucht, die die Auszeichnung „Marchio Ospitalità Italiana” erhalten haben. Wir haben sie auf einer Landkarte zusammengefasst [hier].

Zunächst gibt es für jedes Restaurant eine kurze Übersicht, in der neben  Kontaktdaten, E-Mail-Adresse und Webseite auch die Herkunftsregion und ein Kurzprofil aufgeführt sind.

Später wird dann jede Übersicht durch das entsprechende Interview mit dem Restaurantbesitzer entweder in geschriebener Form oder als Video erweitert.

Es werden die Gesichter und Anekdoten der Restaurantbesitzer sein, die uns die von den kulturellen Schönheiten und gastronomischen Köstlichkeiten ihre Landes geprägten Erfolgsgeschichten nahe bringen. Doch es geht dabei nicht einfach nur um einfache Geschichten, sondern vielmehr um ein echtes Vermögen aus Geschichte, Tradition und tiefer Verbundenheit mit der Heimat.

Dieses Geschichten-Projekt wurde von den Förderern des „Marchio Ospitalità Italiana” in Zusammenarbeit mit der Italienischen Handelskammer für Deutschland entwickelt.

Vom „Marchio Ospitalità Italiana” hin zum Projekt „Ospitalità Italiana, Ristoranti Italiani nel Mondo” (Italienische Gastfreundschaft, Italienische Restaurants in der Welt).

Unioncamere (die italienische Vereinigung der Handelskammern) greift dabei auf seine Erfahrungen mit dem Projekt Marchio Ospitalità Italiana zurück und ruft das Projekt Ospitalità Italiana, Ristoranti Italiani nel Mondo ins Leben, das sich an alle im Ausland ansässigen italienischen Restaurants richtet, die die Einhaltung bestimmter qualitativer Standards garantieren.  Das Projekt „Marchio Ospitalità Italiana” wurde damals vom zu den italienischen Handelskammern gehörenden Tourismusforschungsinstitut IS.NA.R.T voran getriebenen.

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