Piero Gnudi: „die Adriaküste hat keine Schäden erlitten, und alle touristischen Einrichtungen sind voll funktionsfähig"

Im Hinblick auf das Erdbeben, dessen Epizentrum in einigen Gebieten der Emilia Romagna in Italien lag, möchte der Minister für Regionale Angelegenheiten, Tourismus und Sport Piero Gnudi alle beruhigen, die eine Urlaubsreise in die angrenzenden Gebiete geplant haben oder planen. Die gesamte Region Emilia-Romagna, die Badeorte an der Adria, die großen Städte und Kunstorte in den Nachbargebieten der direkt vom Erdbeben betroffenen Regionen sind nicht beeinträchtigt. Insbesondere die Adriaküste hat keine Schäden erlitten, und alle touristischen Einrichtungen wie Hotels oder Dienstleistungseinrichtungen sind voll funktionsfähig.

Das Epizentrum und die größten Schäden der Erdbeben vom 20. und 29. Mai konzentrieren sich auf einige Grenzregionen der Provinzen Modena, Ferrara, Reggio Emilia und Mantua. Mit Ausnahme dieser spezifischen Gebiete gibt es in der übrigen Region oder den Provinzen der Nachbarregionen keine Beeinträchtigungen für touristische Aktivitäten oder Unterkunftsmöglichkeiten. Die Straßen und Eisenbahnverbindungen sind voll nutzbar, die Flughäfen funktionieren ordnungsgemäß, ebenso die Telekommunikationsverbindungen. Die Hotels und sonstigen Unterkünfte arbeiten regelmäßig, und das reichhaltige Kulturerbe in dieser Gegend ist voll zugänglich.

Nachstehend sind die Epizentren der beiden Erdbeben vom 20. und 29. Mai 2012 mit einem gelben und einem roten Stern gekennzeichnet.

Hier der Bereich des Epizentrums des Erdbebens vom 20. Mai

Hier der Bereich des Epizentrums des Erdbebens vom 29. Mai

Das Ministerium für Regionale Angelegenheiten, Tourismus und Sport

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